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Einkommensrunde

Die Forderungen im Detail

  • Lineare Entgelterhöhung von 6 %, mindestens jedoch 200 Euro
  • Laufzeit: 12 Monate   A – 100 Euro Entgelterhöhung
  • Verbindliche Zusagen zur Übernahme
  • Tariferung einer Ausbildungsvergütung für betrieblich-schulische Ausbildungsgänge
  • 20 % Nachtarbeitszuschlag auch im Besonderen Teil Krankenhäuser

Gewerkschaften und Arbeitgeber haben drei Verhandlungsrunden vereinbart.
Die erste Runde fndet am 26. Februar 2018 in Potsdam statt.
Unter www.dbb.de/einkommensrunde2018 informieren wir zeitnah und umfassend.

180208 Flugblatt_Einkommensrunde_2018_Nr5_DPolG

Abschlagszahlung

Besoldungserhöhung – DPolG und dbb fordern Abschlagszahlung

Die versprochene Übertragung des Tarifergebnisses auf Besoldung und Versorgung der Beamten lässt auf sich warten

Für die Tarif-Beschäftigten soll mit dem April-Gehalt rückwirkend zum 1. Januar die Tariferhöhung ausgezahlt werden. Die Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten lässt dagegen weiter auf sich warten.

Unter dem Eindruck der deutlichen Anhebung der Abgeordnetenbezüge bis 2020 stellt sich deshalb nicht nur die Fragen, warum die Beschäftigten und Beamten keinen Zuschlag zum Tarifergebnis erhalten, sondern auch, bis wann mit der Übertragung des jüngsten Tarifergebnisses auf Besoldung und Versorgung zu rechnen ist.

Die Ministerpräsidentin hat mitgeteilt, dass der Entwurf eines Anpassungsgesetzes für Besoldung und Versorgung noch einige wenige Wochen auf sich warten lassen werde.

Mit der Besoldungserhöhung ist daher frühestens im Juli zu rechnen. Deshalb fordern DPolG und dbb umgehende Abschlagszahlungen, denn „unsere Kolleginnen und Kollegen haben es nicht verdient solange auf das ihnen zustehende Geld zu warten“, betont der DPolG-Landesvorsitzende Benno Langenberger.

Abschlagszahlung

Verhaltener Verhandlungsauftakt

Wir wollen gemeinsam gestalten!

„Das war nicht Fisch, nicht Fleisch, was die Arbeitgeber heute vorgestellt haben“, fasste dbb-Verhandlungsführer Willi Russ den Auftakt zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und den Gewerkschaften zusammen. „Ich verbuche auf der Habenseite, dass die TdL begriffen hat: Eine Einkommensrunde ist kein Symposium, auf dem die Inflationsrate im Lande ermittelt und dann an die Beschäftigten weitergegeben wird. Es geht um die angemessene Teilhabe der Beschäftigten am wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Deren Bedeutung und Leistungsstärke hat übrigens niemand in Frage gestellt.“ Unzufrieden zeigte sich Russ mit dem fehlenden Gestaltungswillen der TdL: „Ich habe mitunter den Eindruck, manch einer in der TdL sieht eine Einkommensrunde als notwendiges Übel an, das möglichst schnell vorüberziehen soll. Dabei ist sie auch eine Chance, notwendige Veränderungen gemeinsam zu gestalten.

Das gesamte Flugblatt hier!