TAZ verunglimpft alle Polizeibeamten*innen

Wegen des am 15.06.2020 in der taz erschienenen Artikels mit dem Titel „Abschaffung der Polizei – All cops are berufsunfähig“ erstattet die DPolG Bund Strafanzeige wegen Volksverhetzung und aller sonst in Betracht kommenden Delikte.

Sehr geehrte Frau Yaghoobifarah,
sehr geehrte Frau Esken,
sie beide haben mit Ihren Äußerungen in der Öffentlichkeit
Zitat u.a.: „Wir haben einen latenten Rassismus in der Polizei“
Zitat u.a.: „Keine Machtpositionen für Ex-Cops… „Streng genommen möchte man sie nicht einmal in die Nähe von Tieren lassen“
einen Beweis dafür geliefert welches verfehlte Verantwortungsbewusstsein bei Ihnen, Frau Esken als Politikerin und Bundesvorsitzende der SPD einerseits und welches falsche Demokratieverständnis bei Ihnen, Frau Yaghoobifarah, als studierte Medienkulturwissenschaftlerin andererseits, offensichtlich zu Tage tritt.

Sehr geehrte Kollegen/innen, liebe Mitglieder der DPolG, die DPolG Rheinland-Pfalz verurteilt einen solchen Werteverfall unter dem Denkmantel der Pressefreiheit auf Schärfste und darüber hinaus machen wir ein Fragezeichen an die Geeignetheit von Frau Esken in Ihrem Amt als Bundesvorsitzende der SPD. Für alle Polizeibeschäftigten sind die Worte von Frau Esken und diese Kolumne von Frau Yaghoobifarah ein Schlag ins Gesicht. Die Reaktionen aus Kreisen der CDU „… sind unerträgliche Entgleisungen, die wir aufs Schärfste kritisieren“… und der FDP „… eine widerliche Kolumne, die nichts mehr mit Journalismus zu tun hat…“ stützen unsere Haltung und wir fordern von allen demokratischen Parteien ein klares Signal der Ablehnung.

Sehr geehrte Kollegen/innen,
schreibt uns unter info@dpolg-rlp.de eure Meinung und setzt die Bundesvorsitzende der SPD unter saskia.esken@bundestag.de in cc und nehmt Kontakt per Mail, facebook oder Instagram mit der TAZ – https://taz.de/!112355/- auf.

Thomas Meyer, Landesvorsitzender