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Nach G 20 ist vor G 20 – Einsatzkräfte brauchen bessere Ausstattung

Kaum aus dem Einsatz in Hamburg zurück, kann sich unsere Landesjugendleiterin, stellvertretende Bundesjugendleiterin und Bedo-Einsatzkraft der 2. Einsatzhundertschaft vor Anfragen, Hinweisen und Hilferufen aus dem Kolleginnen- und Kollegenkreis kaum retten.
„ Es ist dringender Handlungsbedarf seitens des Innenministeriums erkennbar“, so Katja Sorgen.
Hier einige Beispiele:
Wir brauchen dringend dienstliche Tablets oder Smartphones. Wir hatten kaum Kartenmaterial und die dienstlichen Navis haben absolut versagt. Wir haben im Einsatz alles über unsere privaten Geräte geregelt. Von Alarmierung über Lageinformationen über Navigation und Aufklärung.“
„Visierfolie abziehbar beschaffen. Die haben uns mit Farbe auf die Helmvisiere gespritzt. Ging nicht wieder ab. Kollegen haben versucht sich mit dem Überziehen der Visiere mit selbst gekaufter Frischhaltefolie zu schützen.“
„Wir brauchen eine kleine Leuchte (verschiedene Farben) an der KSA, um bei Dunkelheit die eigene Einheit (Gruppe/Trupp) schneller und besser wieder zu erkennen/finden (siehe EHU Bayern bzw. USK)“

 

Nach G 20 ist vor G 20 – Einsatzkräfte brauchen bessere Ausstattung